Verkehr in Vaihingen

Wir wollen unser Lebensumfeld selbst gestalten. Wir möchten, dass eine ergebnisoffene Diskussion verschiedener Lösungen zur Verkehrsentwicklung für Vaihingen stattfindet.

Es empfiehlt sich das PDF herunterzuladen, um einen Überblick und Gesamteindruck zu gewinnen. Hier im Web haben wir die Inhalte auf einzelne Seiten aufgeteilt (siehe unten), um eine zielgerichtete Diskussion zu den Abschnitten über die Kommentarfunktion zu ermöglichen.

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7 Gedanken zu „Verkehr in Vaihingen

  • 5. Februar 2021 um 14:12
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    Zunächst begrüsse ich die Initiative für Vaihingen, damit auch die Menschen darauf Einfluss haben, die hier wohnen. Lösungen müssen umsetzbar sein, ich bin nicht dafür, daß Vaihingem über Jahre hinaus zur Großbaustelle wird.
    ZumBussystem:
    1. Anschluss des Eiermanngeländes mit einer Buslinie über den Bahnhof Vaihingen ins Industriegebiet.
    2. Verlängerung der Buslinie 82 nach Dürrlewang, damit von der Rohrer Höhe ein Anschluss an U 12 geschaffen wird.
    3. Zur Reduzierung des KfZ Verkehrs ist eine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene dringend notwendig. Lippenbekenntnisse reichen nicht aus. Durchgangsverkehr sollte aus Vaihingen herausgehalten werden. Dies liegt natürlich nicht in erster Linie bei der Stadt Stuttgart, jedoch sollten in Stuttgart auch Verladestellen zur Schiene erhalten und auch geschaffen werden. Vor allem auch bei Stückgut könnte dann der Zubringerdienst von der Schiene in den Ort mit Elektrofahrzeugen und Kleincontainer erfolgen.
    4. Eine Erweiterung der Autobahn führt zur Erheblichen Lärmbelastungen für die Bewohner, vor allem auf der Rohrer Höhe. Dem ist entgegenzuwirken.
    5. Übrigens gibt es in Vaihingen auch noch Fußgänger, die auch noch Platz brauchen, ohne von
    Radfahrern oder PKW verdrängt werden sollen.

    Ich wünsche allen Beteiligten Erfolg und Durchsetzungsfähigkeit und natürlich die richtige Wahl für unser Bundesland im Sinne von ökologisch und sozial.

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  • 8. Februar 2021 um 2:07
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    E-mobiltt stehe ich kritisch gegenüber.verbrennemotor mit synthetischen Benzinmotoren halte ich fr umweltfreudlicher

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  • 14. Februar 2021 um 10:06
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    Ich muss gestehen, mich überfordert dieses Angebot, mit zu gestalten etwas. Fehlt mir planerische Vorstellungskraft oder verkehrspolitischer Verstand?

    Eine erste inhaltliche Frage ist mir dem obigen Kommentar bereits teilweise beantwortet: Bräuchte es nicht ein Gesamt-Stuttgarter-Verkehrskonzept zur Reduktion des Verkehrs?

    Weitere Fragen: Welche Vorbilder gibt es in anderen Städten? Welche Lösungsmöglichkeiten, außer einem Ausbau der Busverbindungen sind denkbar? Beeindruckt haben mich die „Verkehrsbehinderungen“ im Stuttgarter Westen. Dort wurden Anwohnerstraßen stellenweise einspurig verengt, indem ein Stück der Fahrbahnhälfte entsigelt und mit Bäumen bepflanzt wurde. Wäre das nicht auch Vaihingen und anderen Bezirken denkbar?

    Auf jeden Fall: Vielen Dank für diese Initiative; denn Vorstellungskraft und Verstand bilden sich an konkreten Fragen und Problemen.

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  • 18. Februar 2021 um 2:43
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    1) Schul-Areal

    Vaihingen-Rohr hat ein ziemlich großes Schul-Areal um den Festplatz herum und an der Vischerstraße. Dieses ist lediglich mit zwei Bushaltestellen (Hegel-Gymnasium #81 #86 und Pestalozzi-Schule #82) angebunden.
    Das Schul-Areal sollte besser öffentlich angebunden werden – insbesondere auch zu Angeboten der Jugendarbeit. Lediglich zum evang. Waldheim besteht mit Bus #82 eine Anbindung.

    Der ABI http://www.abi-vaihingen.de/ hat keine Busanbindung; zum Bahnhof laufen und S-Bahn Österfeld ist zumindest für Grundschulkinder nicht machbar.
    Die Jugendfarm Möhringen https://www.jufa.de/ ist gar nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln angebunden.

    => Für die Schüler, und ich denke auch für die Jugendeinrichtungen, wäre eine Buslinie die das Schulareal und die Einrichtungen über den Bahnhof Vaihingen fahrend miteinander verbindet Gold wert.

    2) Durchgangsverkehr erschweren: gerade auch neben dem oben beschriebenen Schul-Areal.

    Eigentlich ist die Robert-Koch-Str. von der Einmündung Liebknechtstr. bis Vollmoellerstr. für Lastwagen gesperrt – nur interessiert das kaum.
    Die neuen Arbeitsplätze im Industriegebiet werden viel mehr Verkehr hier her ziehen

    => was in Rohr so gut funktioniert, Kriesverkehr an jeder Kreuzung, ggf. mit zusätzlicher Ampel, bitte nach Vahingen importieren!
    Kreisverkehr Robert-Koch- / Liebknechtstr. mit Ampel
    Kreisverkehr Robert-Koch- / Vischerstr.
    Kreisverkehr Robert-Koch- / Waldburgstr. mit Ampel
    Kreisverkehr Robert-Koch- / Vollmoellerstr. mit Ampel

    3) Zentrum

    Der Marktplatz ist ein Schandfleck. Das muss nicht so sein. Die Stadt sollte Flächen und Immobilien wo möglich kaufen und subventioniert weitervermieten. Lagerboxen zentral am Markt sind kein Qualitätsbeweis für den Marktplatz, ebenso Spielhallen…
    Da war mal ein Brunnen. War der zu teuer? Man möchte es meinen – so wie die Pflastersteine sukzessive durch Teer ersetzt werden…

    => Übergang Bahnhof – Stadtpark Vaihingen – Marktplatz barrierefrei gestalten, d.h. Zebrastreifen über Busbahnhof und Vollmoellerstr. in den Park, mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer in Sigmundtstr. und unter der Hauptstr. durch.
    => am Marktplatz weniger Zufahrt-Zeit für Geschäfte / Anlieferverkehr, ggf. Gewichtsbegrenzung für Lastwagen. Es sollte sich mehr wie Fussgängerzone anfühlen. Aufenthaltsbereiche schaffen, begrünen.

    Soll es ein „großer Wurf“ fürs Zentrum werden, könnte je nach Machbarkeit die Hauptstraße, Robert-Koch-Str/ Vaihiger-Markt-Str oder beide „getunnelt“ werden, um die Riesenkreuzung dort zu entschärfen, bzw. Fußgänger nicht mitten im Zentrum über Autobahnähnliche Strukturen zu lotsen.

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  • 27. Februar 2021 um 21:02
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    Hier ein paar Wünsche:
    > Mehr Kreisverkehr statt übliche Kreuzungen
    >Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 kmh grundsätzlich. Beispiel Robert-Koch-Straße: neue 30er Zone vor der Kita: sie hört vor der Ausfahrt einer Tiefgarage auf. Die Autofahrer beschleunigen dann bis zur Ampel an der Hauptstraße. Davor kommt aber die Tageseinrichtung Himpelchen und Pimpelchen (Robert-Koch-Straße 9). Die ganze Straße sollte beruhigt werden z. B. durch einen Zebrastreifen in der Mitte.
    >Marktplatz: Konzept für die Farben der Außenfassaden wäre vorteilhaft. Zum Teil haben wir eine fürchterliche Farbkombination. Mehr Bänke, mehr Natur, mehr Stellen, wo Menschen sich treffen können.
    >Hauptstraße: das ewige Problem: am besten untertunneln, wahrscheinlich aber zu teuer

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