Aktuell

Nächstes Vaihingen ÖS Treffen am Mittwoch, den 29. August 2018 um 19.00 Uhr +++ Nächste Bezirksbeiratssitzung am Dienstag, den 17. Juli 2018 um 18 Uhr in der alten Kelter

Vaihingen Ökologisch Sozial trifft sich an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr im Kanonenbäck (Rathausstraße 5, 70565 Stuttgart).

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Keine Bürostadt auf Sportplätzen und Grünflächen in Vaihingen! Sammeln Sie Unterschriften!

Flyer: flyer_allianz_dd.pdf
Unterschriftenliste: unterschriftenliste.pdf

Panzerstraße – Schreiben an Minister Herrmann und Antwort

Anfang April hatten wir hier einen Brief an die Verantwortlichen, die die denkmalgeschützte Panzerstraße zu einen Radschnellweg machen wollen veröffentlicht.

In der Zwischenzeit hat sich ein Vaihinger auch an Verkehrsminister Herrmann gewendet. Dieses Schreiben sowie die Antwort des Referenten von Minister Herrmann und die Antwort auf die Antwort veröffentlichen wir hier:

Sehr geehrter Herr Herrmann,

es ist zu begrüßen, dass Sie gestern nach Vaihingen gekommen sind, um dort über Probleme und Perspektiven der Mobilität zu sprechen bzw. zu diskutieren, und der Zuspruch durch v.a. junges Publikum war ja beachtlich.
Ich hatte vorgesehen, dort auch ein aktuelles und lokales Problem anzusprechen – den Ausbau der Verbindung Böblingen – Vaihingen zu einem ‚Radschnellweg‘. Da aber Radverkehr an diesem Abend nicht zu den vorgesehenen Themen gehörte, habe ich darauf verzichtet. Vermutlich war das ein Fehler.
Ich hatte mich mit einer entsprechenden Stellungnahme (s. Anlage) schon ab 2. April an die Stellen bzw. Amtsträger gewandt, die dafür zuständig sein konnten, natürlich auch direkt an Ihr Ministerium. Ich erhielt u.a. vom Landratsamt Böblingen, vom Regierungspräsidium und schließlich auch von Ihrem Ministerium z.T. ausführliche und inhaltlich weitgehend übereinstimmende Mitteilungen über das Beschlussverfahren und den Stand der Planungen. Aber so gut wie nirgends wurde das Zentralproblem angesprochen: Eine gut ausgebaute, hervorragend erhaltene Pflasterstraße, die auch im gegenwärtigen Zustand von Radfahrern (neben Spaziergängern, Joggern ..) hoch frequentiert wird, ein zu Recht denkmalgeschütztes Bauwerk, soll mit Asphalt zugeschmiert werden, damit man möglichst bald ein Prestigeobjekt des Projekts Radschnellwege vorzeigen kann (während und gerade weil abzusehen ist, dass man auf andere Abschnitte noch lange wird warten müssen) . Schon die Zuführungen von Böblingen und Sindelfingen her sind problematisch, die Weiterführung auf Stuttgarter Gemarkung ungeklärt, eine kilometerlange beleuchtete Schneise durch den Wald . . . Dafür werden über 3 Mio. € ausgegeben, die an anderer Stelle für die Förderung des Radverkehrs viel sinnvoller zu verwenden wären. Eine Kulturschande  u n d  ein Schildbürgerstreich!
Ich bitte um eine persönliche Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen


Stuttgart-Vaihingen

PS. Ihr Bürgerreferent, Herr Krenz, hat seine Mitteilung mit dem Hinweis eingeleitet, mein Schreiben an Minister Hauk sei dem Verkehrsministerium zugeleitet worden. Ich hatte mich aber schon am 02.04. direkt an Ihr Ministerium gewandt. Rückmeldung von Frau Greiner: „bin nicht im Haus“.
Konnte das damals nicht weiter bearbeitet werden?

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Lasst den Grünzug ganz, stoppt die Allianz!

Vor der Veranstaltung der Grünen „Zukunft der Mobilität“ mit Cem Özdemir am heutigen Freitagabend (8. Juni 2018) in der Alten Kelter in Stuttgart-Vaihingen haben etliche Vaihingerinnen und Vaihinger darunter MieterInnen der Häuser in der Liebknechtstraße gegen die Allianz-Pläne protestiert.

Die Pläne, denen unter anderem die Häuser in der Liebknechstraße 39 – 45 zum Opfer fallen sollen, werden von der Grünen Verwaltungsspitze der Stadt Stuttgart – OB Kuhn und Baubürgermeister Pätzold – sowie der Gemeinderatsfraktion der Grünen unterstützt, während sich die Vaihinger Grünen immer wieder ablehnend geäußert hatten, ihre Oberen aber wohl nicht überzeugen konnten.

Kurz vor Beginn der Veranstaltung ließen es sich die Protestierenden nicht nehmen mit ihren Bannern laut skandierend – „Lasst den Grünzug ganz, stoppt die Allianz!“ – durch den Saal zu ziehen.

 

Aktionstag – Stoppt die Allianz-Pläne!

Am vergangenen Samstag hatte Vaihingen Ökologisch Sozial zum Aktionstag – Stoppt die Allianz-Pläne aufgerufen und gemeinsam mit der Mieterinitiative Liebknechtstraße parallel an drei Infoständen im Synergiepark, in Rohr und auf dem Vaihinger Markt informiert und diskutiert, es wurden Unterschriften gesammelt und Buchstaben für die Abschlussaktion ausgemalt.

Bei der Abschlussaktion streckten dann bei sonnigem Wetter und guter Stimmung viele Hände den Schriftzug STOPPT DIE ALLIANZ-PLÄNE! Als Botschaft an OB Kuhn, Bürgermeister Pätzold und die Stadträtinnen und Stadträte der Kamera entgegen.

Erneut haben die VaihingerInnen damit deutlich gemacht, dass sich das Projekt von Stadt und Allianz nicht ohne Widerstände durchziehen lässt!

Fotos der Aktionstags

Pressemitteilung: Aktionstag „Stoppt die Allianz-Pläne!“ am 19. Mai

In einem Schreiben an VorOrt-Vaihingen, das uns von der Redaktion zur Verfügung gestellt wurde, dementiert die Allianz die Beteiligung an der Produktion von Atomwaffen und schreibt :

Die Allianz Deutschland und ihre Tochtergesellschaften investieren die ihnen anvertrauten Kundengelder nicht in Unternehmen, die in irgendeiner Weise an der Herstellung von Atomwaffen beteiligt sind. ABC-Waffen sind, ebenso wie Streubomben, explizit ausgeschlossen.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Süddeutsche Zeitung vom 7.3.2018 bzw. die Angaben der NGO Pax und der ICAN:

Allianz


Am 19. Mai ruft Vaihingen Ökologisch Sozial (VÖS) zu einem Aktionstag unter dem Motto „Stoppt die Allianz-Pläne!“ auf.

An drei Infoständen sollen die VaihingerInnen informiert, Unterschriften gesammelt und Raum für vielfältige Aktionen und kreative Ideen der VaihingerInnen geboten werden, um gegen die Pläne von Stadt und Allianz zu protestieren.

Mit dem Aktionstag macht VÖS darauf aufmerksam, dass für Großkonzerne wie die Allianz immer wieder der rote Teppich ausgerollt wird. Während die Konzerne ihre Profite immer weiter steigern, haben EinwohnerInnen, SteuerzahlerInnen und Umwelt sämtliche Nachteile.

Im vorliegenden Fall will die Stadt die Bebauung einer im Klimaatlas der Region Stuttgart ausgewiesenen Kaltluftschneise erlauben. Außerdem würde das Projekt Wohnraum vernichten, Sportflächen würden erheblich reduziert, ein Versammlungsraum abgerissen und die schon heute katastrophale Verkehrssituation würde erheblich weiter verschärft.

Die Allianz versucht sich mit ausgeklügelten Kommunikationsstrategien immer wieder als nachhaltiges und soziales Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung darzustellen. Bei genauem Hinsehen zeigt sich dann – nicht nur bei der Allianz – unverantwortliches Handeln wie beispielsweise Investitionen in die Produktion von Atomwaffen. Von Konzernen ist kein verantwortliches Handeln zu erwarten, Versprechen werden gehalten, so lange sie opportun erscheinen, und fallen gelassen, sobald lukrative Geschäfte winken.

VÖS geht von zwei möglichen Szenarien aus. Entweder spekuliert die Allianz nur mit den durch entsprechendes Baurecht aufgewerteten Grundstücken und will diese zu geeigneter Zeit gewinnträchtig verkaufen.

Oder sie zieht tatsächlich als Mieterin teilweise selbst ein, nutzt die Miete zur Steuerminderung und verkauft nach einigen Jahren die von ihrer Immobiliensparte gebauten Gebäude weiter. Zu diesem Zeitpunkt aber werden aufgrund von Personalabbau im Zuge der Digitalisierung längst große Teile der Büroflächen extern vermietet worden sein.

Die Stadträte werden aufgefordert, sich aktiv gegen die Pläne der Allianz zu wenden und die Interessen der VaihingerInnen und StuttgarterInnen klar in den Vordergrund zu stellen.

Die Panzerstraße Böblingen – Stuttgart als Radschnellweg?

Wir veröffentlichen hier den Brief eines Vaihingers an Verantwortliche in Land und Kommunen.

Quelle: commons.wikimedia.org

Seit ich in Vaihingen wohne (1979) kenne und schätze ich die ‚Panzerstraße` nach Böblingen: eine mehrere Kilomter lange, sorgfältig gepflasterte Straße, wie man sie in unserem Land kaum mehr irgendwo findet. Ein eindrucksvolles Zeugnis für hohes handwerkliches Können. Ein Architekturdenkmal, selbst wenn es – wie erfreulicher Weise seit kurzem erfolgt – keinen offiziell-amtlichen Schutz hätte. Unbestritten: Angelegt in der NS-Zeit für militärische Zwecke, als Verbindung zwischen den beiden Panzerkasernen in Böblingen und Vaihingen. Daher ist die verbreitete Bezeichnung ehrlicher und sinnvoller als das manchmal zu lesende ‚Römerstraße‘: Selbige dürften sich dort kaum je bewegt haben.
Ich bin diese Straße zahllose Male gegangen, gefahren und getrabt, als Spazier gänger, als Radfahrer und vor allem als Jogger. Ich kenne sie zu jeder Tages/Nacht- und Jahreszeit und weiß, wie sie frequentiert wird. Allerdings hat mich schon immer gestört, dass man sie an einigen Punkten aufgebrochen hat, und diese Stellen dann der Einfachkeit halber mit Asphalt zugeschmiert wurden anstatt das Pflaster wieder einzubringen: regelrechte Wunden in diesem Baukörper!

Jetzt plant das Land mehrere ‚Radschnellwege‘. Jeder, der umweltverträgliche und zukunftsorientierte Mobilität wünscht, wird Maßnahmen begrüßen und unterstützen, die den Radverkehr fördern. Ich selbst besitze seit über zehn Jahren kein Auto mehr, bin also nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, mit dem Fahrrad und zu Fuß.

Aber wo soll nun der erste dieser Schnellwege entstehen? Ausgerechnet auf der Panzerstraße! Sie soll asphaltiert werden, also im wörtlichen und übertragenen Sinn ‚platt gemacht‘, damit Radfahrer ein bisschen bequemer und schneller vorwärts kommen. „Der Baubeginn steht unmittelbar bevor“! Als erster Schritt der Radförderung wird also ein Baudenkmal zerstört! Und ‚zerstört‘ ist der hier passende Begriff. Dem Vernehmen nach verstieg sich einer der Projektförderer zu der Behauptung, sie werde dadurch ‚geschützt‘. Geht es noch perverser, geht es noch absurder? Franz Kafka lässt grüßen! Warum dann nicht gleich eine Betonkuppel über das Neue Schloss legen – dadurch würde es doch auch ‚geschützt‘?
Doch damit nicht genug. Man plant diese Barbarei, obwohl es bereits eine hervorragend ausgebaute, für den Radverkehr weit besser geeignete Verbindung gibt: die alte B 14! Sie hat wesentlich flachere Anstiege und Gefälle. Der finanzielle Aufwand, um dort eine Radtrasse anzulegen, wäre spürbar geringer als bei der ‚Bearbeitung‘ der Panzerstraße, und auch der Umwelteingriff erheblich schonender. Der Bezirksbeirat Vaihingen hat diese Wegführung bereits einstimmig empfohlen. Bis das realisiert ist, gilt: Wer die Panzerstraße mit dem Rad befahren will, kann das und tut das auch heute schon ohne Probleme: auf dem Pflaster, auch bei Regen, auch mit Herbstlaub! Und ich weiß, wovon ich rede.

Diese Straße zur Fahrrad-Autobahn ausgebaut – welche Folgen wird das für Spaziergänger, Walker, Jogger oder auch Normal-Fahrer haben? Müssen sie dann nicht ständig damit rechnen, von Kampfradlern verscheucht oder gar umgemäht zu werden, für die nur Geschwindigkeit zählt? Was wird, wenn die Tempobolzer dann das steile Gefälle der Waldburgstraße nach Vaihingen hinunter schießen? Es heißt, es sei sogar Beleuchtung vorgesehen, also eine Lichtschneise kilometerweit durch den Wald! Soll man ein derartiges Projekt eine Kulturschande nennen oder ist es eher ein Schildbürgerstreich?

Mit den Millionen, die man hier verbrennen will – wie viele notwendige und sinnvolle Radwege könnten damit angelegt werden? Allerdings – und das ist offenbar entscheidend: Es wäre nicht so spektakulär, bringt weniger medienwirksame Termine, lässt sich nicht so schnell realisieren und vor allem nicht so gut propagandistisch verwerten. Man will aber so bald wie möglich etwas vorzeigen können!

Ich bin Realist genug um abzusehen, dass solche Überlegungen an der vorliegenden Planung nichts ändern werden. Dass Fakten und Argumente, erst recht der Denkmalschutz, keine Rolle spielen wenn politisches Interesse und Prestidenken dominieren, dafür gibt es gerade in unserer Gegend eindrucksvolle Beispiele. Die bewährten Prinzipien werden sich wieder durchsetzen: Das wurde so beschlossen (= schnell durch die Entscheidungsgremien gezogen), das Geld ist bewilligt (woher es kommt und ob es sinnvoll verwendet wird spielt
dabei keine Rolle) – das ziehen wir jetzt durch. Wann werden wir die erste große Inszenierung erleben? Verkehrsminister und Inhaber höherer Funktionsstellen in Kommune und Landkreis stellen sich stolzgeschwellt und dekorativ mit Fahrradhelm den Fotografen: „Da seht her, wie erfolgreich wir uns für die Umwelt einsetzen!“ – und anschließend radeln sie sogar ein Stück . . .

Feinstaub Messwerte für Vaihingen

Vielleicht haben Sie es bereits bemerkt. Seit kurzem zeigen wir rechts oben auf unserer Homepage die aggregierten Feinstaubwerte für Stuttgart-Vaihingen an.

Möglich ist dies aufgrund der Engagements von luftdaten.info einer Initiative des OK LAB Stuttgart. Seit 2015 wird daran gearbeitet flächdeckende Feinstaubmessungen zu ermöglichen. Dazu wurde ein Referenzdesign und eine Bauanleitung entwickelt, mit der jeder mit ein wenig Geschick selbst einen Feinstaubsensor bauen und ins Sensornetz von luftdaten.info integrieren kann.

Das Projekt ist ein voller Erfolg! Weltweit haben Menschen Feinstaubsensoren gebaut und stellen die erhobenen Werte zur Verfügung. Auch in Vaihingen gibt es mehrere dieser Sensoren.

Wir stellen nun rechts oben die aggregierten Werte für Vaihingen dar. Dazu werden die Werte der Vaihinger Sensoren abgerufen und es wird der Durchschnitt für die Partikelgrößen PM10 und PM2.5 berechnet und angezeigt.

Die Beobachtung der Werte in der Vergangenheit hat deutlich gezeigt, dass auch in Vaihingen immer wieder Werte jenseits des Grenzwerts von 50 µg/m3 für die Partikelgröße PM10 erreicht wurden. Mit der Ansiedlung von Daimler und der weiteren Verdichtung des Synergieparks und dem damit zunehmenden Verkehr wird sich diese Situation sicher nicht verbessern.

Auch deshalb ist die zusätzliche Ansiedlung der Allianz in einem noch dazu für die Frischluftversorgung wichtigen Bereich unverantwortlich.

Statt der Ansiedlung der Allianz auf einem Sportplatz in einer Grünfläche, sollte die Stadt zunächst dafür sorgen, dass endlich der Vaihinger Bahnhof ausgebaut wird und bestehende Verkehrsprobleme gelöst werden. Zusagen den Vaihinger Bahnhof auszubauen gibt es von den Verantwortlichen in Land und Stadt schon lange. Die Grünen hatten dies auch im Wahlkampf thematisiert und einen Ausbau versprochen. Passiert ist allerdings wenig – es wird höchste Zeit!

Solidarität mit der Mieterinitiative Liebknechtstraße

Die Stadt Stuttgart kommt ihrer sozialen Verantwortung nicht nach! Statt ausreichend günstigen Wohnraum zu schaffen, will die Stadt der Allianz in Vaihingen den roten Teppich ausrollen und die Vernichtung von Wohnraum zulassen. Was sich auf abstrakter Ebene einfach als Versagen der Stadt darstellt ist für die Betroffenen, die auf der Suche nach einer Wohnung sind oder wie im Fall der Liebknechtstraße mit dem Verlust ihrer Wohnung bedroht sind, häufig mit einer individuellen Tragödie verbunden.

Aus diesem Grund sind wir solidarisch mit allen Wohnungssuchenden und ganz besonders mit den Mietern der Liebknechtstraße in unserem Stadtteil, die weichen sollen, um einem Großkonzern neue Profitmöglichkeiten zu eröffnen!

Wir rufen die VaihingerInnen zu Solidarität und konkreter Unterstützung auf: Sammeln Sie Unterschriften für die Mieterinitiative! Lassen Sie uns solidarisch, gemeinsam für eine nachhaltige Stadtplanung, für ein lebenswertes Vaihingen einstehen!

Unterschriftenliste

Die ausgefüllten Listen können Sie am ersten Samstag im Monat auf dem Vaihinger Markt (10 -12 Uhr) beim Infostand der Vaihinger Initiativen oder alternativ am letzten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr beim VÖS-Treffen im Kanonenbäck abgeben.