Beispiel Radverkehr

Welchen Bedarf an bevorzugten, geschützten Radwegen gibt es? Wo sind hier Gefahrenstellen oder Staupunkte, z.B. Überqueren der Hauptstraße am Schillerplatz.

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6 Gedanken zu „Beispiel Radverkehr

  • 9. Februar 2021 um 22:38
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    1. Fortsetzen des Radweges von Böblingen her über die Panzerstrasse Richtung Rosental. Fortsetzen an den Kasernen vorbei Richtung Uni.
    2. Entschärfen der Gefahrenzone Emilienstrasse. Dort wird es teilweise zu eng wegen parkenden Fahrzeugen und Zufahrt zur Tiefgarage Edeka. Emilienstrasse ist Einbahnstrasse, aber Radfahrer dürfen in beide Richtungen fahren!
    3. Radweg Rohrer Höhe Richtung Vaihingen über die Waldburgstrasse endet unterhalb der Krehlstrasse im Kofferraum eines legal abgestellten PKW!

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    • 16. Februar 2021 um 21:58
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      Hast du das schon an die Stadt kommuniziert?

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  • 24. Februar 2021 um 17:00
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    Per Postkarte:
    Sehr stimmungsvolle Zeichnungen!
    Leider werden wie wohl eine Illusion bleiben!
    Auch können z.B. über 80-Jährige z.B. im Winter schlecht Rad fahren.

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    • 24. Februar 2021 um 17:07
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      Bei Glatteis verzichte ich auch schon in jüngeren Jahren auf das Radfahren 😉
      Und weil Radfahren nicht immer und für alle die Lösung ist, müssen wir auch immer Fußgänger berücksichtigen (und meines Erachtens auch vom Radfahrverkehr trennen) und für etwas längere Wege in Vaihingen muss es auch immer eine gute Busverbindung geben.

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  • 25. Februar 2021 um 23:38
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    Warum gibt es keine sichere Fahrradinfrastruktur von Nord nach Süd?
    Also von der Uni über den Markt ins Industriegebit bis Dürrlewang?
    Entweder gefährlich überholender PKW-Verkehr (Robert-Koch/Leicht-Str, Seerosenstraße, Wallgraben), marode Straßen (Pfarrhausstraße) oder Radfahren auf Fußwegen (Marktplatz, Stadtpark)

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  • 27. Februar 2021 um 2:42
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    Eure Karte ist ja ganz nett, aber ich glaube das Argument man fahre in Stuttgart nicht Fahrrad wegen der Höhenunterschiede, kann man zu Zeiten von Pedelecs und E-Bikes nicht mehr gelten lassen.
    Selbst ein hochwertiges Pedelec ist noch günstig im Unterhalt, wenn man dafür einen PKW abschafft.
    Die Frage ist nur, ob man auf den Komfort eines Autos verzichten will, oder nicht.
    Solange das Autofahren so angenehm in Vaihingen/Stuttgart ist, werden viele weiterhin nicht auf Öffis oder das Fahrrad umsteigen.

    Das Autofahren muss langsamer werden (max 30 km/h in Vaihingen), teurer (Parkraumbewirtschafftung im gesamten Stadtbezirk) und im Gegenzug muss eine sichere Fahrradinfrastruktur geschaffen werden (weniger Parkplätze für PKWs, mehr Platz für Radwege oder zumindest zum sicheren Überholen mit PKWs) und die ÖPNV günstiger werden.

    Anders wird sich nichts ändern. Egal, wie viele neue Bushaltestellen oder Buslienien geschaffen werden!

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